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Regie
Thaddäus Podgorski
Bühnenbild
Armella Müller
Kostüme
Monika Brühne
Felix Ungar
Siegfried Walther
Oscar Madison
Martin Zauner
Murray
Franz Robert Wagner
Speed
Boris Eder
Vinnie
Friedrich Schwardtmann
Roy
Alexander Waechter
Gwendolyn
Elke Winkens /
Caroline Vasicek /
Doris Nitsch
Cecily
Bernadette Abendstein /
Doris Nitsch
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Neil Simon
Ein seltsames Paar
Premiere: 6. Oktober 2005
Oscar ist glücklich geschieden und lebt allein. Als sein Freund Felix von seiner Frau verlassen
wird, lädt er ihn ein, vorläufig bei ihm einzuziehen. Anfangs geht alles gut, doch dann entpuppt
sich Felix als pedantischer, vom Putzteufel befallener Koch, der einzig darauf bedacht ist, durch
seinen Kampf gegen den Staub sein Unglück zu vergessen. Da will Oscar Abhilfe durch einen
unterhaltsamen Abend mit zwei Nachbarinnen schaffen, doch das Treffen bildet nur den Auftakt eines
sich anbahnenden Zerwürfnisses der beiden Freunde.
Neil Simon schildert in dem berühmten und auch erfolgreich mit Jack Lemmon und Walter Matthau
verfilmten Stück auf amüsante Weise, wie sich zwei völlig unterschiedliche Männer in einer
Zweckgemeinschaft arrangieren müssen. In einer Inszenierung von Thaddäus Podgorski stehen einander
Martin Zauner und Siegfried Walther als kongeniale Partner zur Seite.
Pressestimmen:
"Mit glaubwürdiger zunehmender Genervtheit, ja Unverständnis angesichts dessen, was ihm noch
alles zugemutet wird, spielt Martin Zauner den ursprünglich glücklich geschiedenen Oscar. Mit
Fistelstimmchen und Räuspern gibt Siegfried Walther einen herrlich verklemmten Felix. Elke Winkens
und Bernadette Abendstein brillieren als überdrehte junge Engländerinnen, die sich in den
schrulligen Felix verlieben." (Die Presse)
"Der Komödienklassiker
Ein seltsames Paar sorgt derzeit in den Kammerspielen für herzhafte Attacken auf das
Zwerchfell des Publikums. Für die angenehme, runde Inszenierung zeichnet sich Ex-ORF-Mann Thaddäus
Podgorski verantwortlich. Hervorragend besetzt sind die Hauptrollen mit Siegfried Walther (Felix)
und Martin Zauner (Oscar). Da auch die Nebenrollen exzellent besetzt waren, war der volle Erfolg
des Stücks bei seiner Premiere am Donnerstag geradezu vorprogrammiert." (Wiener Zeitung)
"Da der ewige Neurotiker, dort der genervte Gastgeber - und fertig ist das zeitlos-humorige
Zusammentreffen zweier Erzkomödianten. Gut so. Dazu kommen in Armella Müllers feinem Bühnenbild die
Pokerrunde (Friedrich Schwardtmann, Franz Robert Wagner, Boris Eder, Alexander Waechter) sowie die
herrlich übersteigerten Girlies von Elke Winkens und Bernadette Abendstein. Und auch wenn Felix am
Ende auszieht: Simons Stück hat immer Saison. Und Wiedersehen macht Spaß." (Kurier)
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