Als Schauspielerin war sie u. a. an folgenden Bühnen engagiert: Burgtheater Wien, Salzburger
Festspiele, Volksbühne Berlin (Ost), Nationaltheater Weimar, Wiener Festwochen, Residenztheater
München, Schauspiel Frankfurt, Staatsschauspiel Stuttgart, Theater in der Josefstadt, Stadttheater
Klagenfurt und arbeitete mit Regisseuren wie Peter Stein, Martin Kusej, Hans Hollmann, Hans
Lietzau, Dietmar Pflegerl, David Mouchtar-Samorai.
Im Sommer 2008 war sie als Salerl in
Zu ebener Erde und im ersten Stock von Johann Nestroy bei den Schlossspielen Kobersdorf zu
sehen.
Am Theater in der Josefstadt war sie für die Rolle der Elise in
Der Geizige von Molière engagiert, für Lady Utterword in
Haus Herzenstod von George Bernard Shaw, und in den Kammerspielen spielt sie Maria Merelli
in
Othello darf nicht platzen von Ken Ludwig.
Seit 1999 widmet sich Isabella Gregor hauptsächlich der Regie. Drei Jahre lang leitete sie
die Schauspielabteilung der Gmundner Festspiele, war Mit-Initiatorin des Arthur
Schnitzler-Festivals 1991 und inszenierte Kritiker von Arthur Schnitzler. Die Inszenierung der
deutschsprachigen Erstaufführung Oxygen von Carl Djerassi und Roald Hoffmann am Mainfrankentheater
Würzburg brachte eine Nominierung für den Bayerischen Theaterpreis und Einladungen nach München,
Berlin, Leverkusen, Halle/Saale und zu den Bad Hersfelder Festspielen.
2003 inszenierte sie in den Kammerspielen die Uraufführung von Klaus Pohls
Kanari mit Otto Schenk, und 2007
Wie man Hasen jagt von Georges Feydeau.
Regie (Auswahl): Inszenierung und Produktion der deutschsprachigen Erstaufführung
Unbefleckt von Carl Djerassi am Jugendstiltheater Wien; damit Einladungen nach Köln,
München und Berlin.
Es von Karl Schönherr (Tiroler Landestheater Innsbruck),
Kopenhagen von Michael Frayn (Team Theater München),
Traummann verzweifelt gesucht (One-Woman-Show mit Stella Fürst in der Drachengasse Wien),
Lulu nach Frank Wedekind in einer Bearbeitung für das Phoenix Theater Linz, An
Immaculate Misconception (Singapur am SRT),
Torquato Tasso von Johann Wolfgang von Goethe (Stadttheater St. Gallen), Uraufführung des
Konzert-Theaters
Kalkül von Werner Schulze (Opernhaus Zürich); deutschsprachige Erstaufführung
Ego von Carl Djerassi (Eröffnung des Landestheaters St.Pölten);
junk space von Kathrin Röggla im Theater Akzent, Wien, sowie diverse Theater-Projekte in
Berlin und Wien (u.a. MQ Museumsquartier u. Siemensforum) und Bearbeitungen in englischer Sprache.
Film und Fernsehen (Auswahl):
Eine phantastische Nacht (mit Heiner Lauterbach und Heidelinde Weis),
Bei Kerzenlicht, Kaisermühlenblues, Die Leute von St. Benedikt, Ein Fall für Zwei, Für alle
Fälle Stephanie, Tom und die Biberbande.